Burgdorf. Die Gemeinde Burgdorf hat selbst keine Mittel für eine mögliche Klage der Bürgerinitiative gegen die 380-kV-Höchstspannungsleitung im Etat bereitgestellt.

Burgdorf. 

Darauf verwies Kämmerer Klaus Kubitschke, unter Bezug auf den SZ-Bericht. „Die Samtgemeinde hat dafür vorsorglich 3000 Euro im Haushalt veranschlagt, um notfalls unterstützen zu können“, stellte Kubitschke klar.

Eine abschließende Entscheidung müsse allerdings noch getroffen werden. Die Fraktionen im Burgdorfer Rat hätten bislang nur über eine eigene Beteiligung „wohlwollend diskutiert“. jwd

 

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Veröffentlicht in Allgemein

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