Energiewende direkt Nr. 24

An dieser Stelle finden Sie immer die neuesten Infos aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Verkehr:
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Energie direkt: Nr. 24. – 22.07.2014
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Mehr Transparenz bei Energiepreisen
Neue Verordnung des BMWi schafft Durchblick für Verbraucher
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Weg frei für das reformierte EEG Gesetz !
Nach Bundesratsbeschluss und Einigung mit EU-Kommission kann Gesetz planmäßig in Kraft treten.

Strom- und Gaskunden in Deutschland sollen künftig eine genauere Auflistung über die Zusammensetzung ihrer Energiepreise erhalten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat in der vergangenen Woche hierzu einen Verordnungsentwurf vorgelegt.
Der Hintergrund: Die Energieversorger sind bislang nicht verpflichtet, die in die Berechnung des Grundversorgungspreises eingeflossenen gesetzlichen oder durch den Netzzugang entstandenen Kostenbelastungen für ihre Kunden auszuweisen. Zudem wird für Kunden auch kaum deutlich, wie hoch zum Beispiel der Anteil des Stromversorgers am Rechnungsbetrag ist.
Nach der Verabschiedung durch den Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat grünes Licht für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gegeben. Die Entscheidung zeigt, dass sich Bund und Länder in den zentralen Zielen der Reform einig sind. Dem beschlossenen ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien, der nun planvoller, bezahlbarer und effizienter gestaltet wird, liegt damit ein breiter Konsens zwischen Bund und Ländern zugrunde.
Einen ausführlichen Bericht unter:
http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2014/24/Meldung/mehr-transparenz-bei-energiepreisen.html;jsessionid=F1BF4527E917514295D9396D6C9CF747?nn=45094

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Hier geht es direkt zu Energie direkt Nr. 23
http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2014/23/Meldung/weg-frei-für-das-reformierte-eeg.html;jsessionid=B420FF45CB18ED29B788B170C8E359F8?nn=45094
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Energie direkt Nr . 22

08.07.2014
BUNDESREGIERUNG FÜR WEITGEHENDES FRACKING-VERBOT
Schutz von Mensch und Umwelt hat absoluten Vorrang.
 
Die Anwendung der Fracking-Technologie zur Gewinnung von Erdgas aus Schiefer- und Kohleflözlagerstätten (sogenanntes „unkonventionelles Fracking“), wie es beispielsweise in den USA praktiziert wird, soll in Deutschland nicht zum Einsatz kommen.
Einen ausführlichen Bericht auf
http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2014/22/Meldung/bundesregierung-fuer-weitgehendes-fracking-verbot.html;jsessionid=31930754527EC376941FDB0A6C3C31D6?nn=45094
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Energiewende direkt 21

So geht es weiter

„10-Punkte-Energie-Agenda“ informiert über weitere zentrale Vorhaben der Bundesregierung.
Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) legt den Grundstein für eine zukunftsfähige Förderung der erneuerbaren Energien. Sonne, Wind, Wasser und Biomasse werden in den kommenden Jahren zur dominierenden Stromquelle. Damit beginnt eine neue Phase der Energiewende.
Mehr lesen Sie auf der Seite :http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2014/21/Meldung/energiewende-so-geht-es-weiter.html;jsessionid=59072BD35F30F4D6EB461B583589735C?nn=45094
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Energie direkt Nr. 20

EEG-Reform verabschiedet:
Der Deutsche Bundestag hat heute den Neustart der Energiewende beschlossen.

 

Heute hat der Deutsche Bundestag die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen – und damit den Neustart der Energiewende. Die Einigung nach langen Verhandlungen macht deutlich, dass dem neuen EEG ein breiter gesellschaftlicher Konsens zugrunde liegt. Zuletzt hatte die EU-Kommission kurzfristige Änderungen an dem Gesetz gefordert.
Mehr auf der Seite:
http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2014/20/Video/rede-gabriel-eeg-reform-bundestag.html;jsessionid=F76AFDCA12A02289352FD3EE12095E5B?nn=45094

video
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Energie direkt Nr.  19

Ukraine: Gaslieferungen in die EU nicht betroffen

Hallo Mitstreiter,
seit die Ukraine kein russisches Gas mehr bezieht, stellen sich viele die Frage nach der Versorgungssicherheit in Deutschland. Unsere Gasversorgung in Deutschland ist von der Lage in der Ukraine nicht betroffen.
Mehr auf der Seite:
http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2014/19/Meldung/editorial-sigmar-gabriel.html;jsessionid=94D469BE24C8B2648C8FCE09070C248C?nn=45094

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Energie direkt Nr. 18

Fracking: Strenge Umweltauflagen geplant

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© Fotolia.com / luchshen

 

 

Die gesetzlichen Anforderungen für Fracking sollen deutlich verschärft werden. Die Bundesregierung plant entsprechend der Festlegungen im Koalitionsvertrag die gesetzlichen Anforderungen von Fracking deutlich zu verschärfen. Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absoluten Vorrang.

Umwelttoxische Substanzen dürfen beim Fracking nicht zur Anwendung kommen. Gerade die Risiken des sogenannten „unkonventionellen“ Frackings, insbesondere bei der Schiefergasförderung, sind zurzeit nicht abschätzbar. Eine kommerzielle Nutzung dieser Technologie kommt vor diesem Hintergrund bis auf Weiteres nicht in Betracht.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit erarbeiten derzeit gemeinsam Referentenentwürfe zu den entsprechenden Regelungen. Dabei handelt es sich um die Änderung der „Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben“ (Federführung Bundeswirtschaftsministerium) sowie Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes (Federführung Bundesumweltministerium).

Die Arbeit an den Referentenentwürfen soll bald abgeschlossen werden. Daran schließt sich die Beteiligung der Länder und der Verbände an. Eine Kabinettsbefassung soll zeitnah – spätestens nach der Sommerpause – erfolgen. Im Vordergrund steht, dass die Regelungen sorgfältig erarbeitet werden, nicht die Geschwindigkeit.

 

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